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Mobile Stauwarnanlage A4 Stadtroda Home > Projekte > A4 Stadtroda Projektkonzeption Am Hermsdorfer Kreuz in Thüringen schneiden sich die Autobahnen A4 Frankfurt–Dresden und die A9 München–Berlin und machen den Knotenpunkt zu einem der meist befahrenen Autobahnkreuze Deutschlands. Aufgrund des langfristig andauernden sechs-spurigen Ausbaus der A9 kommt es bei hohem Verkehrsaufkommen oftmals zu einer erhöhten Staugefahr und zu starken Verkehrsbehinderungen, die sich auch auf die A4 auswirken. Durch die Installation einer temporären Streckenbeeinflussungsanlage als mobile Stauwarnanlage wird die Verkehrssicherheit erheblich erhöht. Dabei wird mit dem Weiss-Electronic Radardetektor RD2200 der Verkehr auf allen Fahrspuren von der Seite erfasst. Die Verkehrsteilnehmer werden rechtzeitig und der Situation entsprechend vor Staus gewarnt und das Stauende zwischen Stadtroda und der Raststätte Teufelstal wird abgesichert. Die temporäre Streckenbeeinflussungsanlage ist als umsetzbares System mit eingeschränktem Funktionsumfang geplant und realisiert. Nach Fertigstellung des Ausbaus wird die mobile Stauwarnanlage wieder demontiert.
Baubeginn: August 2007. Inbetriebnahme: September 2007. Das Auftragsvolumen für Weiss-Electronic beläuft sich auf ca. 75 Tausend €. |
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