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Verkehrsbeeinflussungsanlage A10 Berliner Ring
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A10 Berliner Ring
Projektkonzeption
Die Autobahnen in den Ländern Berlin und Brandenburg - insbesondere der "Berliner Ring" sowie
die verschiedenen Zulauf- und Anschlussstrecken - sind aufgrund der hohen Verkehrsbelastung
anfällig für Verkehrsstörungen. Ausbau- und Instandhaltungsmaßnahmen tragen ein übriges zur
angespannten Verkehrssituation bei und machten den Einsatz moderner Verkehrsleittechnik unverzichtbar.
Streckencharakteristik
Betroffene Streckenabschnitte:
A2: AD Werder - AS Lehnin
A9: AD Potsdam - AS Beelitz
A10: Berliner Ring
AS: Teltow - AS Berlin-Spandau
A115: AD Drewitz - AD Funkturm
Verkehrsbelastung: bis zu 100.000 Fahrz. / 24 h;
Lkw-Anteil: häufig über 20 %
Anlagencharakteristik / Projektinhalt
- 1 Unterzentrale (UZ2000) und Erweiterungen
- 54 Streckenstationen
- Wechselwegweisungen mit 8 frei-
programmierbaren Zeichengebern
in LED-Technologie
- 32 Anzeigequerschnitte mit faseroptischen Zeichen (91 Typ A,
61 Typ B/C)
- 1 Wechseltextzeichen neben der Autobahn
- 92 Erfassungsquerschnitte mit Induktionsschleifen
- 3 komplette Wetterstationen mit Sichtweitenmessgeräten
Der erste Abschnitt wurde von Weiss-Electronic GmbH
mit Unterstützung von Partnern im Tiefbau (Haniel Gruppe) realisiert.
Realisierung
Weiss-Electronic GmbH trägt die Verantwortung für
die kompletten elektronischen Leiteinrichtungen, von
Erfassungsquerschnitten bis zur Realisierung der
Unterzentrale in der Autobahnmeisterei.
Dieses Projekt wurde im Zeitraum von Juni 1994 bis
Oktober 1995 realisiert und hatte ein Gesamtvolumen
von 4,2 Millionen €.
Das Projekt wurde mehrmals erweitert mit einem zusätzlichen
Gesamtvolumen von 2,9 Millionen €.
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Detailansicht
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