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Verkehrsbeeinflussungsanlage A1 Bremen

Home > Projekte > A1 Bremen

Projektkonzeption

Hohes Verkehrsaufkommen, besonders während der Hauptreisezeiten, zwangen zum Bau dieser
Verkehrsbeeinflussungsanlage (VBA), im Auftrag des Amtes für Straßen- und Brückenbau.
Besonders betroffen ist die A1 im Raum Bremen, zwischen den Anschlussstellen Posthausen
und Delmenhorst-Ost.

Die aktuelle Verkehrslage der Verkehrsbeeinflussungsanlage A1 Bremen/Niedersachsen
finden Sie hier.


Projektinhalt
  • Unterzentrale (UZ2000)
  • 43 Streckenstationen
  • 84 Erfassungsquerschnitte mit
    79 Radardetektoren und 68 Detektoren
    für Induktionsschleifen
  • 29 Anzeigequerschnitte / Schilderbrücken und
    129 Wechselverkehrszeichen (Typ A und B/C)
  • Umfelddaten
    5 Wetterstationen mit Glättemeldedetektoren
    und Sichtweitenmessgeräte
Projektausbau

Das Projekt wurde von 2003 bis 2005 erweitert.
Während der gesamten Realisierungsphase blieb die
bereits bestehende VBA in Betrieb und wurde nur für
kurze Zeit auf Teilstücken unterbrochen.


Projektinhalt Ausbau
  • Unterzentrale (UZ2000) Software Update
  • 17 Streckenstationen
  • 58 Erfassungsquerschnitte mit
    32 Radardetektoren und 53 Detektoren
    für Induktionsschleifen
  • 2 Mobile Verkehrsdatenerfassungsstationen
    mit Video
  • 32 Anzeigequerschnitte / Schilderbrücken und
    113 Wechselverkehrszeichen (TyP A, B/C, C1)
  • Umfelddaten
    4 Wetterstationen mit Glättemeldedetektoren
    und Sichtweitenmessgeräte

Detailansicht
Realisierung

Weiss-Electronic GmbH trägt als Generalunternehmer die Gesamtverantwortung für dieses Projekt. Der Realisierungszeitraum betrug 8 Monate; Projektabschluss war März 1997. Die Kosten dieses umfangreichen Projektes beliefen sich auf ca. 4,5 Millionen €.

Die Erweiterung wurde zusammen mit Partnern für Tiefbau und Schilderbrücken realisiert.
Das Auftragsvolumen für Weiss-Electronic belief sich auf ca. 2,3 Millionen €.
Das Gesamt- Projektvolumen belief sich auf 6 Millionen €.


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