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CLCSYM1 - Kompaktsystem

Home > Systeme > System Tunnel Master > CLCSYM1

Anwendungsbereiche | Vorteile | Eigenschaften | Beschreibung | PDF-Download

Anwendungsbereiche
  • Steuerung und Überwachung von:
  • - Wechselverkehrszeichen
    - Signalgeber an Zuflussregelungen 1
    - Signalgeber an Tunnelportalen
    1 zusätzliche Komponenten notwendig
Vorteile
  • Gutes Preis-Leistungsverhältnis
  • Geringer Platzbedarf
  • EMV-Kompatibilität ohne aufwändige Maßnahmen
  • Signalgeber an Tunnelportalen
  • Kommunikation mit übergeordnetem System über serielle Schnittstelle oder digitale I/Os möglich

Detailansicht
Eigenschaften
  • Montage auf Hutschiene
  • Drei oder sechs Leuchtmittelschalter (je nach Bestückung)
  • Geeignet für Halogenlampen und LED-Signalgeber
  • Optionale Helligkeitssteuerung für bis zu acht Schaltstufen 2
  • Schaltspannungen von 12 VAC bis 280 VAC
  • Lastströme von 10 mA bis 1 A
  • Frei parametrierbare Schaltkanäle (Haupt- und Nebenlampe bzw. nur Hauptlampen)
  • Automatisches Einmessen der Last
  • 17 digitale Eingänge und 21 digitale Ausgänge verfügbar

  • 2 mit zusätzlichem Relaismodul und einem entsprechenden Spartransformator
Beschreibung
CLCSYM1 ist die Kompakt-Ausführung des 19"-Systems CLC2200. Es ist optimiert für Einsatzbereiche, bei denen nur bis zu sechs Leuchtmittel (Halogenlampen oder LED-Signalgeber) geschaltet werden wie z.B. Tunnelportale und Einzel-Zuflussregelungen.

Es besteht aus den gleichen Komponenten wie das Standard CLC-System:
       - Lampenkontroller (CLC2200)
       - Schalterkarte (CSB2200)
       - Backplane (CLC2201BP)

Zusätzlich ist zur Eigenversorgung mit der Betriebsspannung ein 5 V-Netzteil integriert. Wenn die Betriebsspannung extern zur Verfügung steht, kann auf das integrierte Netzteil verzichtet werden.

CLCSYM1 ist zur Montage auf Hutschiene vorgesehen. Es ist als Open-Frame sowie mit einem Kompaktgehäuse erhältlich. Es bestehen die gleichen Anschlussmöglichkeiten für Leuchtmittel, Digital- IOs und Helligkeitssteuerung (siehe unten) wie bei der Standard-Version.

Helligkeitssteuerung
An den CLCSYM1 kann ein Helligkeitssensor angeschlossen werden. Mit dem Modul zur Helligkeitssteuerung CDN2200, welches auf der Hutschiene montiert und direkt von der
CLC-Steuerung angesteuert wird, ist eine Tag- Nacht- Absenkung in max. acht Stufen möglich.
Die Spannungsstufen sind von einem zusätzlichen Spartransformator zur Verfügung zu stellen.

Sicherheitskonzept
Durch das Sicherheitskonzept wird gewährleistet, dass keine unerlaubten Anzeigezustände auftreten. Bei Störungen schaltet das System in den sicheren Aus-Zustand aller Lampen.

Zum Betrieb der Lampen muss sichergestellt sein, dass die CLC-Steuerung korrekt arbeitet und die Kommunikation über den Systembus intakt ist. Der Prozessor wird daher von einem Watchdogbaustein auf der CLC-Steuerung überwacht, der im Fehlerfall ein Rücksetzen des Systems veranlasst.

Die Kommunikation zwischen CLC-Steuerung und Schalterkarte wird durch einen Watchdog auf der Schalterkarte überwacht. Im Fehlerfall schaltet er alle Kanäle selbstständig ab.

Darüber hinaus verlangt die Schalterkarte ein dynamisches Freigabesignal von der CLC-Steuerung. Bei Ausfall des Signals werden alle Lampen abgeschaltet. Das Wiedereinschalten von Lampen kann nur durch die intakte CLC-Steuerung bewirkt werden.

Überwachung
Spannung und Strom werden pro Kanal überwacht. Spannungen und Strom können bei Bedarf redundant gemessen werden. Dann reduziert sich die Anzahl der nutzbaren Schaltkanäle entsprechend.

Verriegelung
Die zu schaltenden Bitmuster werden als Digitalsignale auf der Systembackplane zur Verfügung gestellt. Über Eingangsklemmen auf der Systembackplane können die Kanäle einzeln von außen abgeschaltet werden (optional). Wenn diese Funktion nicht vorgesehen ist, können die Eingänge als zusätzliche digitale Eingänge genutzt werden.

Digitale Ein- und Ausgänge des CLCSYM1
CLCSYM1 stellt 17 digitale Eingänge und 21 digitale Ausgänge zur Verfügung. Hierüber können Prismenwender, Blinker, die Nachtabsenkung usw. angesteuert werden. Wird für die Kommunikation die serielle Schnittstelle nicht benutzt, so können Befehle und Rückmeldungen über die digitalen Ein- und Ausgänge ausgetauscht werden.


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